ROAS berechnen – Return on Advertising spend






ROAS steht für Return on Advertising Spend ist ein wichtiger Indikator für die Gewinnspanne, die verwendet wird, um die Effektivität von Werbekampagnen zu messen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man ROAS berechnen kann, abhängig davon, welche Art von Ergebnissen man von der Werbekampagne erwartet.


Im Online Marketing ist diese Kennzahl besonders wichtig, der Begriff ROAS wird oft im Bereich des Performance-Marketings verwendet, auch hier ist es wichtig, die Conversion (Abschlüsse) der Werbekampagnen zu optimieren, um die Effizienz derer zu steigern.

ROAS berechnen – So kann man die Kennzahlen berechnen

Um ROAS zu berechnen, teilt man den Nettogewinn, der durch die Werbekampagne erzielt wurde, durch die Gesamtkosten

der Werbekampagne.


Die Formel sieht wie folgt aus:


ROAS Berechnung = (Nettogewinn / Gesamtkosten der Werbekampagne) x 100

Zum Beispiel, wenn eine Werbekampagne € 1.000 an Nettogewinn erzielt hat und € 500 an Werbekosten verursacht hat, würde der ROAS 200 % betragen (1.000 / 500) x 100 = 200 %. Ein ROAS-Wert von 200 % bedeutet, dass für jeden Euro, der in Werbeanzeigen / Kampagnen investiert wurde, zwei Euro an Nettogewinn erzielt wurden.


Es ist wichtig zu beachten, dass ROAS nur eine grobe Schätzung darstellt und dass es auch andere Faktoren gibt, die die Effektivität von Werbekampagnen beeinflussen können, wie zum Beispiel die Qualität der Werbemittel und die Zielgruppe der Werbekampagne

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Häufige Fragen zum Return on Advertising Spend (ROAS)

Was ist ein guter ROAS?

Es gibt keine allgemein gültige Antwort darauf, was ein "guter" ROAS ist, da dies von verschiedenen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel dem Branchenbereich, in dem man tätig ist, und den Zielen, die man mit einer Werbekampagne erreichen möchte. Ein hoher ROAS könnte in einigen Branchen als sehr gut betrachtet werden, während in anderen Branchen ein niedrigerer ROAS akzeptabel sein könnte. In der Regel gilt jedoch, dass ein ROAS von 100 % als breakeven betrachtet wird, das heißt, dass man durch die Werbeausgaben genauso viel Gewinn erzielt hat, wie man in die Werbekampagne investiert hat. Ein ROAS, der höher als 100 % ist, bedeutet, dass man durch die Werbekampagne einen Gewinn gemacht hat, während ein ROAS, der niedriger als 100 % ist, bedeutet, dass man durch die Werbekampagne Verlust gemacht hat. Es ist wichtig, dass man sich bewusst macht, dass ROAS nur eine grobe Schätzung darstellt und dass es auch andere Faktoren gibt, die die Effektivität von Werbekampagnen beeinflussen können. Es ist daher ratsam, ROAS in Verbindung mit anderen Finanzkennzahlen zu betrachten, um ein umfassenderes Bild von der Leistung einer Werbekampagne zu erhalten.

Was ist ein Ziel ROAS?

Ein Ziel-ROAS ist ein von einem Unternehmen festgelegtes finanzielles Ziel, das beschreibt, wie viel Gewinn man durch eine Werbekampagne erzielen möchte, im Verhältnis zu den Gesamtkosten der Werbekampagne. Es ist eine Art finanzielles Ziel, das man sich setzt, um die Effektivität von Werbekampagnen zu messen und zu verstehen, wie gut man darin ist, den ROI (Return on Investment) zu maximieren. Ein Ziel-ROAS kann für eine einzelne Werbekampagne, bspw. Google Ads oder für einen Zeitraum festgelegt werden, in dem mehrere Werbekampagnen laufen. Zum Beispiel könnte ein Unternehmen sich das Ziel setzen, dass es durch seine Werbekampagne im vierten Quartal einen ROAS von 150 % erzielen möchte. Es ist wichtig zu beachten, dass ein Ziel-ROAS nur ein Ziel ist und dass es möglicherweise Schwankungen in der tatsächlichen Leistung einer Werbekampagne geben kann. Es ist daher ratsam, das Ziel-ROAS regelmäßig zu überwachen und zu analysieren, um zu verstehen, wie gut man darin ist, es zu erreichen, und um gegebenenfalls Anpassungen und Optimierungen vorzunehmen, um es zu erreichen.

Wie aussagekräftig ist der ROAS wirklich?

Der ROAS ist eine wichtige Finanzkennzahl, die verwendet wird, um die Effektivität von Werbemaßnahmen (Ad) zu messen. Es gibt jedoch einige Einschränkungen, die berücksichtigt werden sollten, wenn man den ROAS als Maß für die Leistung einer Werbekampagne betrachtet.

Eine Einschränkung des ROAS ist, dass es sich um eine grobe Schätzung handelt, da es nur den Nettogewinn berücksichtigt, der durch die Werbekampagne erzielt wurde, und nicht die Kosten, die für die Erstellung und Verwaltung der Werbekampagne angefallen sind. Dies kann dazu führen, dass der ROAS möglicherweise nicht das vollständige Bild der Leistung einer Werbekampagne wiedergibt.

Eine weitere Einschränkung des ROAS ist, dass es nicht berücksichtigt, wie lange es dauert, bis sich die Investitionen in eine Werbekampagne amortisiert haben. Eine Werbekampagne mit einem hohen ROAS könnte zwar kurzfristig erfolgreich sein, aber möglicherweise nicht so erfolgreich sein, wenn man den Zeitraum betrachtet, in dem sich die Investitionen amortisieren.

Es ist daher wichtig, den ROAS in Verbindung mit anderen Finanzkennzahlen zu betrachten, um ein umfassenderes Bild von der Leistung einer Werbekampagne zu erhalten. Es ist auch ratsam, das Ziel-ROAS regelmäßig zu überwachen und zu analysieren, um sicherzustellen, dass es realistisch ist und dass man darauf hinarbeitet, es zu erreichen.

Wie kann man den ROAS optimieren?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man mehr Umsatz und den Return on Ad Spend einer Werbekampagne optimieren kann. Einige dieser Möglichkeiten umfassen:

Zielgerichtete Werbekampagne: Es ist wichtig, dass man die Zielgruppe der Werbeanzeige sorgfältig definiert, um sicherzustellen, dass die Werbekampagne auf diejenigen ausgerichtet ist, die am meisten Interesse an den Produkten oder Dienstleistungen haben, die man anbietet.

Nutzenstiftende Werbemittel: Es ist wichtig, dass die Werbemittel, die man verwendet, den Nutzen der Produkte oder Dienstleistungen, die man anbietet, hervorheben und die Zielgruppe dazu anregen, auf die Werbekampagne zu reagieren.

Optimierung der Landingpages: Es ist wichtig, dass die Landingpages, auf die die Werbekampagne verlinkt, gut gestaltet sind und dass sie die Zielgruppe dazu anregen, zu konvertieren, indem sie zum Beispiel eine Handlung ausführen oder eine Bestellung aufgeben.

Regelmäßige Überwachung und Anpassung: Es ist wichtig, dass man den ROAS regelmäßig überwacht und die Werbekampagne anpasst, wenn nötig, um sicherzustellen, dass man das Ziel-ROAS erreicht. Dies kann bedeuten, dass man die Werbekampagne neu gestaltet, die Zielgruppe anpasst oder die Landingpages optimiert.

Nutzung von A/B-Tests: Es ist ratsam, A/B-Tests durchzuführen, um verschiedene Aspekte der Werbekampagne zu testen und zu verstehen, welche am besten funktionieren. Dies könnte zum Beispiel die Werbemittel, die Landingpages oder die Zielgruppe betreffen. Hier auch das Tracking nicht vergessen

Es ist wichtig zu beachten, dass es keine Garantie dafür gibt, dass man den ROAS einer Werbekampagne optimieren kann, und dass es auch andere Faktoren gibt, die die Effektivität von Werbekampagnen beeinflussen können, wie zum Beispiel die Qualität der Werbemittel und die Zielgruppe der Werbekampagne. Es ist daher ratsam, den ROAS in Verbindung mit anderen Finanzkennzahlen zu betrachten, um ein umfassenderes Bild (Verhältnis zwischen Umsatz und Kosten) von der Leistung einer Werbekampagne zu erhalten.


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