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Immobilien Leads generieren: So erhältst du 3 Mal mehr Anfragen

Immobilien Leads generieren: So erhältst du 3 Mal mehr Anfragen

Immobilien Leads sammeln, wer kennt es nicht, eine wiederholende oft nervige Aufgabe, besonders wenn das ganze automatisiert vonstattengehen soll.

Aber mit dem richtigen Aufbau deiner Seite und in Verbindung mit Google Ads kann hier ein preiswerter Leadfluss entstehen.

In diesem Artikel fokussieren wir uns auf Immobilien Leads, die Ihr Haus / Wohnung verkaufen möchten und im ersten Schritt eine Bewertung benötigen.

So gehen wir vor: das Konzept für mehr Leads

Zuerst müssen wir, um Immobilien Leads zu generieren, die technischen Dinge auf unsere Webseite aufbauen.

Dazu gehört natürlich eine Landingpage, die von der Struktur simpel aber informativ aufgebaut ist und eine direkte Handlungsaufforderung präsentiert.

Mit dem High-Performance-Formular generieren wir im Schnitt 30 % mehr Conversions, als mit Standardformularen.

Im Video siehst du das High-Performance-Formular übrigens in Aktion.

Mit diesem Formular, können wir die Leads direkt vorqualifizieren und die wichtigsten Fragen stellen, so fällt es dir als Immobilienmakler einfacher, sich auf das Telefonat vorzubereiten

Natürlich gehört neben dem Formular, generell der Aufbau der Landingpage zur wichtigsten Aufgabe, vertrauenerweckende Symbole, Bewertungen und eine schnelle Ladezeit, sollten hier zum Fundament gehören.

Aber auch der richtige Vertriebskanal ist entscheidend, das schauen wir uns jetzt mal genauer an.

3 Gründe, warum Google Ads für Immobilienmakler interessant sind

1. Google Ads ist eine der beliebtesten Werbeplattformen.

2. Die Kosten pro Klicks sind zwar hoch, aber mit der richtigen Optimierung, ist der Return, gut.

3. Die Zielgruppe lässt sich sehr genau ansprechen. Das gilt besonders für die Immobilienbewertung.

Immobilien Leads
Die Kontakte werden direkt in eine App eingetragen, außerdem erhältst du bei jedem neuen Eintrag, eine Push-Nachricht direkt aufs Smartphone.

Fun Fact: Als ich heute den Blogbeitrag schreibe, ist für einen Klienten, den wir betreuen auch ein neuer Lead hineingekommen.
(Aus Datenschutzgründen, zeigen wir natürlich keine Kontaktdetails).

So sammeln wir Immobilien Leads mit Google Ads?

Google Ads ist in Verbindung mit einer separaten Landingpage + einem interaktiven Kontaktformular, unglaublich effektiv.

Aber warum ist das so?

Was sind die Vorteile und Nachteile, wenn du Google Ads für Immobilienbewertung nutzen möchtest?

Positiv:

-Die Reichweite ist gigantisch und du erreichst damit sehr viele potenzielle Kunden.

-Du hast sehr viele Targeting-Optionen und kannst Anzeigen gezielt auf deine Zielgruppe ausrichten.

-Du sprichst direkt die Leute an, die interessiert daran sind, eine Immobilie bewerten zu lassen.

Negativ:

-Die Kosten pro Klick liegen, um viele Impressionen (Ausspielung deiner Anzeige) zu erreichen, bei ca. 1,80 € – 2,40 €. Aber auch hier ist das im Vergleich nichts, wenn die Kundenimmobilie eine Maklerprovision von 3,4 – 4 % hat.

-Die Einrichtung von den Anzeigen und ich spreche hier von einer erfolgreichen Einrichtung, kann für einen Anfänger, sehr schwer werden, wenn man nicht das benötige “Praxis Know-how” hat. Mal eben eine Anzeige zu erstellen und denken über Nacht, fliegen die Leads rein, ist leider eine Illusion, spreche daher mit einem Google Ads Experten.

Welche Suchbegriffe, eigenen sich für die Generierung von Immobilien Leads?

Als Goodie für dich, haben wir 3 Keywords, mit denen wir relativ viele Conversions, also Anfragen, für eine Bewertung erzielt haben, für dich offen gelegt.

Keyword 1: Immobilien Wertermittlung

Keyword 2: Immobilien Wertermittlung

Keyword 2: Immobilienwert berechnen

Natürlich gibt es noch mehr Keywords, die auch Ergebnisse gebracht haben, diese drei Keywords, waren von den Kosten pro Conversion, recht günstig.

Aber es geht nicht nur um Keywords, damit die Anzeige funktioniert, die Landingpage haben wir ja bereits angesprochen, aber auch die Landingpage immer weiter zu optimieren anhand von Daten, ist von bedeutender Entscheidung, daher kann eine Online-Marketing-Agentur dir hier weiterhelfen.

Fazit: Immobilien Leads generieren: So geht es jetzt weiter

Du hast nun, einen Einblick, wie Online Marketer vorgehen, um den Kunden in dem Falle, dir als Makler, gute und beständige Ergebnisse zu liefern.

Durch die Vorqualifizierung, erreichst du schonmal qualitative Leads in Verbindung mit den Keywords.

Ich hoffe, du kannst das Tutorial bei dir zum Teil umsetzen und hast neue Eindrücke gewonnen, wie wir als Agentur, Kunden mehr Leads & Umsätze bringen.

Falls du, nun Hilfe benötigst, bei der technischen Umsetzung, so unterstützen wir dich gerne dabei, außerdem bieten wir noch folgendes an:

Ein kostenloser Check + Potenzial in deiner Region. Wir analysieren deine Konkurrenten sowie deine bestehende Seite und geben direkte Praxistipps.

Vereinbare doch einfach ein kostenloses Erstgespräch mit unserem Team:

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SEO Audit Onpage – Anleitung

SEO Audit Onpage – Anleitung

Ziel: Wir führen ein umfassendes SEO-Audit Onpage für jede beliebige Webseite durch, das klar definiert, was funktioniert, was nicht und welche Maßnahmen als erstes ergriffen werden müssen.

Ideales Ergebnis: Der Endbenutzer erhält ein umfassendes Audit, das ihn über den Zustand einer bestimmten Webseite informiert, zusammen mit spezifischen Aktionsschritten, was als Nächstes zu tun ist.

Warum ist das wichtig: Um eine Webseite vollständig für mehr organischen Traffic von Suchmaschinen zu optimieren.

Wo wird diese Aufgabe ausgeführt: In deinem Browser, Google Docs, Google Sheets, zusammen mit einer Handvoll zusätzlicher 3rd Party Tools.

Wann ist die Aufgabe abgeschlossen: Immer wenn du eine Webseite auditieren musst, um den organischen Traffic zu erhöhen

So startest du dein SEO Audit

Lade die Tools herunter, die du für das Audit benötigst.

SEO AUDIT CHECKLISTE:

Dieses SEO Audit setzt voraus, dass du dein Keyword-Ziel bereits kennst und die Seite darauf optimiert werden soll.

  • Für das Beispiel in dieser Anleitung ist das primäre Schlüsselwort/Keyword “einen Online-Kurs erstellen”.

Für alle unten stehenden Fragen musst du deine Antwort in das SEO Audit Arbeitsblatt eintragen:

KLICKE HIER UM ZUM ARBEITSBLATT ZU KOMMEN

  • Erstelle eine Kopie des Arbeitsblatts, indem du auf “Datei → Kopie erstellen” gehst.
  • Fülle die Informationen am oberen Rand des Arbeitsblatts aus

Diese Anleitung enthält eine Reihe von Fragen. Für jede dieser Fragen gibt es eine passende Zeile mit der gleichen Frage im Tabellenblatt. Du musst durch jede Frage gehen und das richtige Element aus der Spalte “Ergebnis” auswählen

  • Wenn die Antwort auf die Frage “Ja” lautet, dann wähle die Antwort “Erledigt” in der Spalte “Ergebnis” aus

Wenn die Antwort auf die Frage “Nein” lautet, dann wähle die Antwort “In Arbeit” aus der Spalte “Ergebnis” aus

SEO Audit

Jede Frage in dieser Anleitung enthält eine detaillierte Beschreibung, wie man testet und antwortet.

Die Prüfung ist abgeschlossen, wenn alle Fragen auf dem Arbeitsblatt beantwortet sind.

On-Page Optimierungs-Audit

Überprüfe die Seiten-URL

  • Wichtig: Wenn die URL, die auditiert wird, die Root-Domain ist (wie die Homepage), dann trifft dies nicht zu. Du kannst diese Frage überspringen und N/A in das Tabellenblatt eintragen.
  • Ist das primäre Keyword in der URL enthalten?
  • Schau dir die URL an und überprüfe, ob das primäre Keyword enthalten ist (dazu gehören nicht die Keywords im Domainnamen)

Ist die URL kurz und benutzerfreundlich (menschenlesbar)?

  • Schau dir die URL an und überprüfe, ob sie kurz (unter 6-7 Wörter) und leicht zu lesen und zu verstehen ist

Dies ist ein Beispiel für eine kurze und benutzerfreundliche URL. Eine gute Faustregel dafür ist, sich zu fragen: “Würde ich mich in 5 Minuten noch daran erinnern können?”

Dies ist ein Beispiel für eine lange und benutzerunfreundliche URL:

Befindet sich die URL in einem Unterordner und nicht in einer Subdomain?

  • Schau dir die URL an und prüfe, ob es eine Subdomain ist oder nicht
  • Dies sind Beispiele für URLs, die nicht in Subdomains sind

Dies ist ein Beispiel für eine URL, die eine Subdomain verwendet:

Verwendet die URL Bindestriche und keine Unterstriche?

  • Schau dir die URL an und prüfe, ob sie Bindestriche statt Unterstriche verwendet
  • Dies ist ein Beispiel für eine URL, die Bindestriche verwendet:

On-Page Elemente prüfen

Um On-Page Elemente zu testen, werden wir ein kostenloses Tool namens SEO SiteCheckup verwenden. Öffne SEO SiteCheckup und gebe deine URL ein. 44. Ist der Seitentitel optimiert?

  • Schau dir das Ergebnis “Meta-Title” an und prüfe sowohl die Länge als auch das Keyword. Prüfe, ob der Titel weniger als 70 Zeichen hat.
  • Prüfe, ob das primäre Keyword im Titel enthalten ist:

Ist die Meta Description optimiert?

  • Schaue nach dem “Meta Description” Ergebnis und prüfe sowohl die Länge als auch das Keyword
  • Prüfe, ob die Meta-Beschreibung unter 160 Zeichen ist
  • Prüfe, ob das primäre Keyword in der Meta Description enthalten ist

Ist der H1-Tag optimiert?

  • Suche nach dem Ergebnis ” Überschrift Status” und prüfe sowohl die Anzahl der H1-Tags als auch das Keyword
  • Überprüfe, dass es nur EIN H1-Tag auf der Seite gibt.
  • Prüfe, ob das primäre Keyword im H1-Tag enthalten ist

Sind die Bilder optimiert?

  • Schau dir das Ergebnis des “Image Alt Test” an und prüfe, ob alle Bilder ALT-Tags haben
  • Suche das Ergebnis “Seitenobjekte” und klicke auf das Symbol “Bilder”, um die Dateinamen der Bilder zu überprüfen

Überprüfe, ob alle Bilder beschreibende und benutzerfreundliche Dateinamen haben. Eine gute Faustregel ist, sich zu fragen: “Kann ich erraten, was dieses Bild ist, wenn ich nur den Dateinamen lese?”

  • Dies ist ein Beispiel für einen benutzerfreundlichen Dateinamen:
  • Dies ist ein Beispiel für einen benutzerunfreundlichen Dateinamen

Keywords im Text überprüfen

Wird das primäre Keyword mindestens 2-3 Mal auf der Seite erwähnt?

  • Öffne die Seite in deinem Browser und drücke Befehl+F auf deiner Tastatur, wenn du einen Mac verwendest, oder Control+F, wenn du einen Windows-Computer verwendest. Dadurch wird das Suchfeld des Browsers geöffnet.
  • Tippe das primäre Keyword ein und prüfe, ob es mindestens 2 oder 3 Mal enthalten ist.

Ist die Seite nicht über optimiert?

Folge dem gleichen Prozess wie im vorherigen Schritt beschrieben. Das primäre Keyword sollte nicht mehr als 8-9 Mal enthalten sein.

Enthält die Seite Latent Semantic Index Keywords? (Achtung für DE nur Kostenpflichtig möglich)

  • Öffne LSIGraph und gebe dein Hauptkeyword ein:
  • Suche nach den 2-3 Keywords, die für das Thema der Seite am relevantesten sind
  • Benutze das “Find”-Suchfeld in deinem Browser, um zu prüfen, ob die Seite diese Schlüsselwörter enthält

Ist die Seite frei von defekten Links?

  • Verwende die Chrome-Erweiterung Check my links, um nach defekten Links zu suchen. Dazu klickst du auf die Erweiterung und wartest, bis die Warteschlange Null erreicht.
  • Wenn der Indikator “Ungültige Links” einen Wert von null anzeigt, dann gibt es keine defekten Links auf der Seite.
  • Wenn es kaputte Links auf der Seite gibt, zeigt die Anzeige “Ungültige Links” die Anzahl der kaputten Links an.

Technische Optimierung Audit

Ist die Seite indiziert?

  • Drücke “Enter” und prüfe die Suchergebnisse.
  • Wenn die Seite indiziert ist, wird sie in den Ergebnissen auftauchen
  • Wenn die Seite NICHT indiziert ist, wird sie nicht in den Suchergebnissen auftauchen

Hat die Seite genug crawlbaren Inhalt und ist alles für Suchmaschinen zugänglich?

  • Öffne Browseo und trage deine URL ein:
  • Überprüfe unter “Textinformationen”, ob mindestens 100 Wörter auf der Seite sind
  • Überprüfe, dass alle Inhalte, die du auf der Seite sehen kannst, auch für Suchmaschinen sichtbar sind (d.h. alles auf der Seite erscheint auch in Browseos Ergebnissen) – es macht nichts, wenn es nicht gleich aussieht oder nicht in der gleichen Reihenfolge ist, Browseo lädt die Seitenstiele nicht.

Lädt die Seite schnell?

Öffne Google’ s PageSpeed Insights Tool und trage deine URL ein:

Prüfe, ob die Seite für mobile Geräte eine Punktzahl von 70 oder mehr erreicht.

Ist die Seite mobilfreundlich/responsiv?

Ist die Seite URL frei von Redirect-Problemen?

  • Gib die genaue URL der Seite in Chrome ein und lade sie.
  • Klicke auf die Redirect Path Chrome Extension
  • Klicke auf die Redirect Path Chrome Extension
  • Solltest du 2 mal 301 Redirects hintereinander haben, ist dies nicht optimal. Genau so wenn du einen 302 Redirect hast.
  • Jede andere Art von Redirect, die kein 301 ist, ist auch nicht optimal

Verfolgt Google Analytics die Sitzungen auf der Seite richtig?

So kannst du übrigens Google Analytics erstellen und zusammen mit dem Tag Manager verbinden

  • Öffne die URL der Seite mit Google Chrome
  • Klicke auf die Google Tag Assistant Chrome Extension
  • Klicke auf “Enable”
  • Aktualisiere die Seite und klicke erneut auf die Google Tag Assistant Chrome Extension
  • Prüfe, ob Google Analytics auf der Seite installiert ist und das Symbol daneben entweder grün oder blau ist

Wenn es Werbung auf der Seite gibt, ist sie benutzerfreundlich?

  • Überprüfe, dass die Anzeigen nicht über dem Fold (d.h. dem oberen Bereich der Seite, der sichtbar ist, wenn die Seite geladen wird) sind und nicht den Blick auf den Inhalt der Seite behindern

Du bist nun mit dem SEO Audit fertig, du kannst nach Belieben dieser Reihenfolge für jede Seite und weitere Projekte durchführen.

Falls du nach alternativen Tools suchst: Schau dir diese SEO Tools an.

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Facebook Pixel einrichten & konfigurieren: Tipps aus der Praxis

Facebook Pixel einrichten & konfigurieren: Tipps aus der Praxis

Ziel: So fügst du den Facebook-Pixel zu deiner Seite hinzu.

Ideales Ergebnis: Der Facebook-Pixel wird ordnungsgemäß und ohne technische Probleme installiert.

Voraussetzungen oder Anforderungen: Dies kannst du erst tun, wenn du den Google Tag Manager auf deiner Seite installiert hast. Außerdem solltest du bereits ein Facebook Ads Konto über den Business-Manager eingerichtet haben.

Warum ist das wichtig: Der Facebook Pixel ist unerlässlich, wenn du Facebook Werbung nutzen möchtest. Mit diesem Pixel kannst du Remarketing Audiences erstellen und Conversions für deine Kampagnen einrichten

Wo wird diese Aufgabe ausgeführt: Im Google Tag Managerin, deinem Facebook Ads Manager.

Wann ist die Aufgabe abgeschlossen: Nur einmal – beim ersten Mal, wenn du den Facebook-Pixel installierst.

Facebook Pixel einrichten

Wichtig:

  • Diese Anleitung beschreibt den Prozess der Installation des Facebook Pixels, mit dem Google Tag Manager Tool, das wir für das Hinzufügen und Verwalten von Tracking-Codes auf deiner Website empfehlen). Wenn du den Google Tag Manager noch nicht auf deiner Seite installiert hast, kannst du dir unser Google Tag Manager Installations-Anleitung ansehen.
  • Du solltest das Facebook Business Manager-Konto deines Unternehmens erstellt oder Zugang dazu erhalten haben, bevor du diesem Prozess folgst.

Bevor du beginnst:
Installiere die Browsererweiterung: Facebook Pixel Helper Chrome Extension

Installieren des Facebook Pixels

  • Logge dich bei Facebook ein
  • Rufe den Facebook Pixel ist Manager auf
  • Vergewissere dich, dass du das richtige Business Manager-Konto aus dem Dropdown-Menü auswählst:
  • Als nächstes klickst du auf “Events Manager”
  • Wenn ein Pixel bereits erstellt, aber noch nicht installiert wurde, wähle es aus der Liste auf der linken Seite aus und klicke auf “Continue Pixel Setup” und überspringe den nachfolgenden Schritt.
  • Wenn dies das erste Mal ist, dass du ein Pixel für dieses Unternehmen erstellst: Klicke auf “Datenquellen verbinden“:
  • Wähle “Facebook Pixel” aus der Liste und klicke auf “Verknüpfen”
  • Gib dem Pixel einen Namen und gib die URL der Website an
  • Wähle “Google Tag Manager” aus der Liste aus
Facebook Pixel einrichten
  • Du wirst gefragt, ob du das “Erweiterte Matching” aktivieren möchtest. Wenn du ein fortgeschrittener Google Tag Manager Nutzer bist, möchtest du es vielleicht jetzt konfigurieren. Wenn nicht, lass es “Aus” und klicke auf “Weiter”:
  • Als nächstes wirst du aufgefordert, dich bei dem Google-Konto anzumelden, das du für den Google Tag Manager verwendest und musst Facebook erlauben, Änderungen vorzunehmen
  • Zurück in der Facebook Ads Manager-Oberfläche wählst du das Google Tag Manager-Konto und den Container aus, den du verwenden möchtest, und klickst dann auf “Einrichtung beenden”
  • Als nächstes kannst du mit dem Event Setup Tool Ereignisse hinzufügen. Da du nur den Pixel Base Code hinzufügen willst, brauchst du nur auf “Weiter” zu klicken
  • Es kann sein, dass du eine Warnung siehst, die besagt, dass der Pixel noch keine Ereignisse empfangen hat. Das ist normal, da du es gerade erst installiert hast.
  • Schließlich siehst du einen Bildschirm, der bestätigt, dass die Einrichtung abgeschlossen ist.

Qualitätssicherung des Facebook Pixels

  • Öffne deine Website mit Chrome.
  • Klicke auf die Facebook Pixel Helper Chrome Erweiterung.
  • Du solltest sehen können, dass dein Facebook Pixel installiert ist. Die Erweiterung sollte in der Lage sein, mindestens ein Pixel zu finden, und es sollte mit der Pixel-ID in deinem Facebook Pixel ist Manager übereinstimmen.

Das war’s, dein Facebook Pixel ist erfolgreich installiert! Schon mal dran gedacht, deine WordPress Webseite für Geschwindigkeit zu optimieren?

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Google Tag Manager in WordPress installieren: 5 Schritte

Google Tag Manager in WordPress installieren: 5 Schritte

Ziel: Einfügen des Google Tag Managers in einer WordPress Umgebung.

Ideales Ergebnis: Der Google Tag Managers ist ordnungsgemäß und ohne technische Probleme installiert.

Voraussetzungen oder Anforderungen: Dieser genaue Vorgang gilt nur für WordPress Seiten.

Warum ist das wichtig: Google Tag Managers ist ein großartiges Tool, um mehrere Pixel und Tracking-Codes hinzuzufügen und zu verwalten, ohne den Code einer Website bearbeiten zu müssen.

Wo wird diese Aufgabe ausgeführt: in deiner WordPress-Installation und im Google Tag Manager.

Wann ist die Aufgabe abgeschlossen: Einmalig, sobald der Tag installiert ist, ist die Aufgabe erledigt.

So installierst du den Google Tag Manager in Wordpress

Wichtig: Diese Anleitung funktioniert nur für selbst gehostete WordPress Seiten, auch bekannt als WordPress.org und nicht WordPress.com

  • Lade dir diese Browser Extension herunter Google Tag Assistant Legacy Chrome Extension (Kostenlos)
  • Erstelle ein Konto oder logge dich in den Google Tag Manager ein (Kostenlos)
  • Du musst dich bei deinem Google-Konto anmelden
  • Wenn dies das erste Mal ist, dass du ein Google Tag Manager Konto
    erstellst, wirst du aufgefordert, diesen sofort einzurichten
  • Du kannst einfach deinen Firmen-/Webseitennamen sowohl für das
    Konto als auch für den Container verwenden.
  • Unter “Zielplattform”, wähle “Web”
  • Akzeptiere die Bedingungen und Konditionen.
  • Du wirst deinen Google Tag Manager-Code sehen, den du bei dieser
    Methode jedoch nicht benötigst.
  • Sobald du dich in deinem Arbeitsbereich befindest, notiere dir deine
    Google Tag Manager-ID.
Google Tag Manager in WordPress installieren
  • Klicke auf Senden > Veröffentlichen > Weiter, um deinen Google
    Tag Manager-Container zu veröffentlichen

Installieren und konfigurieren das “Google Tag Manager” WordPress-Plugin

  • Logge dich in dein Wordpress Backend ein
  • In der Wordpress Sidebar, gehe zu Plugins > Neu hinzufügen 
  • Suche nach “Google Tag Manager for Wordpress” in der Suchleiste
  • Installiere das Google Tag Manager für WordPress plugin. (Bild kann sich auch geändert haben)
  • Aktiviere das Plugin
  • In der WordPress sidebar, klicke auf Einstellungen > Google Tag Manager
  • Füge deinen Google Tag Manager ID (das was du vom Google Tag Manager kopiert / notiert hast.) in das Feld.
  • Das Plugin bietet mehrere Möglichkeiten, den Container-Code auf deiner Seite zu installieren. Bevor du eine davon implementierest, empfehlen wir dir, ein Backup deiner Website zu erstellen.
  • Option 1: Codeless injection – mit dieser Option versucht das
    Plugin, die richtige Platzierung für den Container selber herauszufinden. Dies ist die einfachste Option, aber es besteht ein kleines Risiko, dass dabei etwas im Frontend deiner Website kaputt geht. Wenn du dich für die codelose Injektion entscheidest, wähle diese Option aus der Liste und klicke auf “Änderungen speichern”.
  • Nachdem dem du dies ausgewählt hast, besuchen die Website in einem neuen Tab oder einem neuen Fenster und überprüfe, ob alles richtig aussieht. Wenn dies der Fall ist, kannst du mit dem nächsten Schritt fortfahren
  • Option 2: Custom – mit dieser Option musst du eine kleine
    Bearbeitung an deinen Theme-Dateien vornehmen. Wenn dein
    WordPress-Theme es dir erlaubt, Änderungen vorzunehmen, und du mit
    dem Theme-Editor vertraut bist, kannst du diese Option verwenden.
    Wähle die Platzierung des Container-Codes “Custom (needs tweak in
    your template)” und klicke auf “Änderungen speichern.”
  • Kopieren den vom Plugin bereitgestellten php-Code und klicken auf “Änderungen speichern”.
  • Gehe in der WordPress-Seitenleiste zu Design > Theme-Editor
  • Vergewissere dich, dass du das Theme bearbeitest, das du derzeit
    auf deiner Website installiert hast (Du kannst zu Design> Themes gehen, um den Namen des von dir verwendeten Themes zu überprüfen)
  • Wähle in der Rechten Seitenleisten “Theme-Header” aus
  • Diese Vorlage ist je nach dem von dir installierten Theme
    unterschiedlich. Du wirst jedoch immer einen öffnenden <body>-Tag im Code finden können.
  • Fügen den vom Plugin bereitgestellten PHP-Code direkt unter dem öffnenden <body>-Tag ein.
  • Klicke anschließend auf “Datei aktualisieren”

Überprüfe ob der Code angezeigt wird

  • Besuche deine Webseite.
  • Click auf die Chrome Extension in deiner Browserleiste: Klicke auf “Enable”
  • Lade / aktualisiere deine Seite erneut. Und klicke nochmals auf das Logo von der Extension
  • Du solltest nun grünes Label sehen und den dazugehörigen Google Tag Manager Container.

Das wars! Solltest du das obere Ergebnis sehen, ist der Tag Manager aktiv! Im nächsten Schritt solltest du Google Analytics mit dem Tag Manager kombinieren

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Landingpage selbst erstellen – so einfach funktioniert’s 2022!

Landingpage selbst erstellen – so einfach funktioniert’s 2022!

Landingpage selbst erstellen

Ziel: Um eine voll funktionsfähige Landingpage zur Leadgenerierung zu erstellen.

Ideales Ergebnis: Du hast eine hochkonvertierende, gut recherchierte, voll funktionsfähige und getestete Landingpage für deine Lead-Generierung-Kampagnen, die auf allen Geräten funktioniert, sich mit deinen Analytics-Plattformen integriert und deine E-Mail-Abonnenten wachsen lässt.

Voraussetzungen oder Anforderungen:

Ein Google Tag Manager Konto: Wenn du keins hast, klicke hier: “Google Tag Manager auf der Webseite implementieren.”

Facebook Pixel und Facebook Ads Konto: Wenn du den Facebook Ads Pixel im Google Tag Manager nicht hast, kannst du Folgendes tun “Installation des Facebook Pixels auf einer Webseite“.

Jemand, der dir Landingpages baut. (Tipp: Hier ist ein guter Funnelbuilder: Funnelcockpit)

Warum ist das wichtig: Landingpages sind in der Regel der beste Weg, um neue Leads zu konvertieren,  

Spionage der Landingpages und Anzeigen deines Konkurrenten

Hinweis: Du brauchst keinen kostenpflichtigen SEMrush Account, um dieser Anleitung zu folgen, aber die Anzahl der Berichte, die du ausführen kannst, wird begrenzt sein. Um dieser Anleitung vollständig zu folgen, musst du einen kostenlosen SEMrush-Account erstellen, mit dem du 10 zusätzliche Anfragen erhalten kannst.

Hinweis 2: Wenn du kein bezahltes Konto bei SEMrush hast, befolge diese Anleitung sehr genau, sonst läufst du Gefahr, dass dir die Berichte ausgehen, bevor du diese Anleitung abschließen kannst.

  1. Besuche https://www.semrush.com/
  2. Gib die URL deines Konkurrenten ein und klicke auf “Jetzt starten”

Hinweis: Du wirst nun aufgefordert, dich in deinem Account einzuloggen, oder einen zu erstellen. Erstelle einen Account und klick auf “Skip Trial” Dann kommst du automatisch auf das Dashboard!

  • Scrolle runter (im Dashboard) zum Abschnitt “Landingpages” und klicke auf “Show Full report”.
  • Hinweis: Wenn du keine Landingpages in diesem Bereich siehst, kann es sein, dass dein Konkurrent nicht groß genug ist, um von SEMrush erkannt zu werden, er nicht online wirbt oder er gerade erst angefangen hat und die Daten noch nicht da sind

Achte darauf, dass du die Filter richtig anwendest:

Hinweis: Für dieses Beispiel wurde “US” und “Desktop” ausgewählt. Du solltest die Filter auswählen, die in deinem Fall sinnvoll sind. i. Wenn du nicht weißt, welche du auswählen sollst, wähle das Land aus, in dem du werben willst und lass “Alle Geräte” ausgewählt.

  • Du wirst eine Tabelle mit den Landingpages deiner Konkurrenten sehen. Klicke auf den blauen Pfeil-Button auf einer Landingpage, um zu sehen, wie sie live aussieht.

Wenn es viele Landingpages gibt und du im Moment nicht in der Lage bist, sie alle durchzugehen:

  • Sortiere nach “Ads”, indem du auf die Spaltenüberschrift klickst und analysiere die Top 3 Landingpages
  • Sortiere nach “Days seen” und analysiere die Top 3 Landingpages.
  • Klicke oben auf den Reiter “Ads”

Du wirst die Anzeigen sehen, die den Traffic auf die Webseite deines Konkurrenten bringen und du kannst die Art der Anzeigen filtern, die du analysieren möchtest:

Achte darauf, was die Angebote deiner Konkurrenten sind, wie sie sich positionieren und wie sie ihre Landingpages bewerben.

Landingpage selbst erstellen: Klare Definition der Botschaft deiner Landingpage

Öffne “Landingpage Erstellung Briefing Vorlage” das dieser Anleitung beiliegt:

⚠️  Sonst kannst du die nachfolgenden Punkte nicht durchgehen! ⚠️

Fülle die anfängliche Beschreibung dieser Landingpage aus:

Interner Name: Der Name, den du dieser Landingpage innerhalb deiner Organisation geben möchtest.

  • Hinweis: Dieser Name sollte über alle deine Berichte und Tools hinweg einheitlich gehalten werden. Er sollte klar genug sein, damit er mit einer einfachen Suche gefunden werden kann oder man durch einfaches Lesen versteht, worum es auf der Landingpage geht.
  • Hinweis 2: Wenn du noch keine Namenskonvention hast, kannst du sie verwenden:
  • [Seriennummer] – [Funnel Schritt] – [Landing page Ziel- [Zusammenfassung um was es geht]

Version: Die Version der Landing Page, auf die sich dieses Dokument bezieht. Wenn du eine Änderung der Landingpage dokumentieren möchtest, erstelle eine Kopie des aktuellen Dokuments und erhöhe die Versionsnummer.

Veröffentlichungsdatum: Das Datum, an dem die Landingpage veröffentlicht wird, solange sie im Entwurf ist. Sobald die Landingpage veröffentlicht wird, sollte dieses Datum das tatsächliche Veröffentlichungsdatum widerspiegeln, falls sie nicht übereinstimmen.

Verantwortlich: Wer ist dafür verantwortlich, dass diese Landingpage ausgeliefert wird.

Aufgaben-URL: Wenn du ein Projektmanagement-Tool wie Asana verwendest, verlinke hier auf die Aufgabe.

Status:

  • Planungsphase: Während das Landingpage Creation Spreadsheet noch in Arbeit ist und nicht alle Aspekte klar definiert sind.
  • Entwurfsphase: Normalerweise folgt die “Planning Stage”, in dieser Phase ist die Seite klar definiert und der Webdesigner arbeitet daran.
  • Bereit zum Veröffentlichen: Traditionell folgt die “Design Stage”, es kann einige Gründe geben, warum sie noch nicht veröffentlicht wurde (z.B.: Das geplante Veröffentlichungsdatum liegt in der Zukunft).
  • Veröffentlicht: Die Landingpage ist live.
  • Unveröffentlicht: Die Landingpage ist fertiggestellt und wurde irgendwann in der Vergangenheit veröffentlicht, aber sie ist momentan nicht live.

URL: Die URL, unter der diese Landingpage verfügbar sein wird/ist.

Title: Der Titel für die Landingpage. Dieser wird von deinen Nutzern gesehen und ist der Titel, der von den Suchmaschinen indiziert wird.

  • Hinweis: Das Spreadsheet wird dich darauf aufmerksam machen, wenn deine Meta-Description zu lang ist. Wenn das der Fall ist, solltest du sie auf unter 160 Zeichen kürzen.

Meta-Beschreibung: Die Meta-Beschreibung für diese Seite. Diese wird auf der Ergebnisseite der Suchmaschinen sichtbar sein.

  • Hinweis: Das Spreadsheet wird dich darauf aufmerksam machen, wenn deine Meta-Description zu lang ist. Wenn das der Fall ist, solltest du sie auf unter 320 Zeichen kürzen.

Von Suchmaschinen indiziert: Wenn du möchtest, dass diese Seite von Suchmaschinen indiziert wird, wähle “Ja”

  • Hinweis: Wenn deine Seite nur für ein paar Tage online sein soll oder wenn es sich um eine private Landingpage handelt, auf die nur Nutzer zugreifen können sollen, die den Link erhalten haben, solltest du “Nein” auswählen.

Canonical URL:

  • Wenn du “Von Suchmaschinen indexiert” ausgewählt hast: Nein”: Du musst dieses Feld nicht ausfüllen.
  • Wenn du “Von Suchmaschinen indexiert” ausgewählt hast: “Ja”:
  • Wenn du mehrere Variationen dieser Landingpage haben wirst, die sich in Inhalt und Zweck extrem ähnlich sind: Füge die URL deiner Hauptseite ein.
  • Wenn du nur eine Landingpage Version für dieses Angebot erstellen willst: Füge die URL dieser Landingpage ein, sie wird die gleiche sein wie die zuvor definierte.

Favicon: Gebe die URL deines “Favicon” ein.

  • Hinweis: Wenn du die URL deines Favicons nicht kennst, kannst du es normalerweise finden, indem du zum Pfad /favicon.ico deiner Domain navigierst

Fülle den sozialen Bereich aus:

  • Facebook/G+ Teilen: Titel: Dies ist der Titel, der angezeigt wird, wenn deine Besucher deine Seite auf Facebook oder G+ teilen.
  • Hinweis: Standardmäßig kopiert das Spreadsheet den Titel deiner Landingpage

Facebook/G+ Teilen: Beschreibung: Dies ist die Beschreibung, die angezeigt wird, wenn deine Besucher deine Seite auf Facebook oder G+ teilen.

  • Hinweis: Standardmäßig kopiert das Spreadsheet die Beschreibung deiner Landingpage.

Facebook/G+ Teilen:Bild: Dies ist das Bild, das angezeigt wird, wenn deine Besucher deine Seite auf Facebook oder G+ teilen

  • Hinweis: Die empfohlene Bildgröße für Facebook ist mindestens 1200×630 Pixel. Bilder können bis zu 8 MB groß sein. Beim Teilen in anderen sozialen Netzwerken kann es zu einer Beschneidung kommen. 

Twitter Beschreibung: Dies ist der Text, der standardmäßig verwendet werden soll, wenn der Nutzer die Seite über die Sharing-Buttons twittert.

Hinweis: Das Spreadsheet wird dich darauf aufmerksam machen, wenn deine Twitter-Beschreibung zu lang ist. Wenn das der Fall ist, solltest du sie unter 280 Zeichen kürzen (oder 140 Zeichen für einige Landingpage Builder).

Fülle den Abschnitt “Tagetierung” aus:

Persona: Die Persona(s), an die sich diese Landingpage richtet

  • Hinweis: Wenn es keine definierten Personas gibt, gib das Zielkundensegment ein. (z.B.: Entrepreneur, CEO eines kleinen Start-ups, etc)

Status des Besuchers: Kennt er dich? Wo steht er? Wen willst du erreichen?: Die Phase der Buyer’s Journey, auf die diese Landingpage ausgerichtet ist

  • TOFU: Top of Funnel / Bewusstsein
  • MOFU: Middle Funnel / Überlegung
  • BOFU: Bottom Funnel / Conversion

Benutzer Intention: Wenn der Nutzer auf deiner Landingpage ankommt, was erwartet er dort zu finden. Normalerweise verspricht die Anzeige oder der Link, der den Nutzer auf die Seite gebracht hat, ein bestimmtes Angebot

  • Beispiel: “Einen 50 € Rabatt-Coupon erhalten”, “Einen kostenlosen Emoji-Spickzettel zur Verwendung mit Facebook Ads erhalten”, “Eine kostenlose Testversion erhalten.”

Traffic Quelle: Wie wird der Traffic auf diese Seite gelenkt.

  • Beispiel: Facebook Ads, SEO, etc.

Landingpage Ziel: Was soll der Nutzer auf dieser Seite tun? Was ist die Aktion, die der Nutzer ausführen soll!

  • Beispiel: Kaufe das Produkt. Melde dich für den Newsletter an. Ein Angebot anfordern.

Fülle den Abschnitt Landingpage Elemente aus:

Headline: Dies ist die Überschrift, die auf deiner Landingpage erscheinen wird. Wenn du keine Überschrift hast, kannst du sie leer lassen

  • Hinweis: Es wird dringend empfohlen, Überschriften zu verwenden. Nur in sehr seltenen Fällen ist es ok, keine Überschrift zu haben
  • Hinweis 2: Die Überschrift sollte:
  • Fesselt die Aufmerksamkeit und das Interesse des Nutzers;
  • Stellt dem Nutzer vor, was du auf der Seite anbietest oder warum es für ihn relevant ist;

Subheadline: Dies ist die Subheadline, die auf deiner Landingpage erscheinen wird. Sie kommt unter die Überschrift. Wenn du keine Subheadline hast, kannst du sie leer lassen

Hinweis: Die Subheadline wird typischerweise die Headline weiter ausführen. Nachdem du die Aufmerksamkeit des Nutzers mit deiner Überschrift geweckt hast, kannst du hier noch weiter ins Detail gehen.

Bullet-points: Füge hier deine Bullet-points ein:

  • Hinweis: Die Bullet-Points sollten die Vorteile deines Angebots, Produkts oder deiner Dienstleistung hervorheben. Aufzählungspunkte sollten kurz und klar sein.
  • Beispiel: • Aktuell für 2021 • Mobile optimiert • Download / PDF

Formularfelder: Die Formularfelder, die der Benutzer auf dieser Seite ausfüllen muss.

  • Hinweis: Minimiere die Felder so weit wie möglich. Typischerweise wird für jedes Feld, das auf der Seite hinzugefügt wird, ein Rückgang der Conversion Rate erwartet.
  • Bemerke: Du kannst deine Leads immer weiter segmentieren, sobald du ihre Kontaktdaten hast, entweder durch persönliche Interaktion oder durch die Erstellung von automatisierten Workflows, die das Nutzerprofil anreichern, indem sie schrittweise nach mehr Informationen fragen, wenn die Nutzer deine Angebote nutzen und sich den Funnel hinunterbewegen.

Call-to-Action: Der Text, der auf der Schaltfläche zum Absenden des Formulars erscheinen wird

  • Hinweis: Vermeide langweilige Call-to-Action wie “Submit”. Deine Call-to-Action sollte mit einem Verb beginnen (Beispiel: “Anmelden”, “Herunterladen”, “Anfordern”, “Erhalten”) und sehr kurz sein (nicht mehr als 5 Wörter).
  • Hinweis 2: Das Landingpage-Spreadsheet Template wird dich warnen, wenn du keinen CTA hast.

Vertrauen/Autoritätselemente: Die Assets, die du heute nutzen kannst, um dem Nutzer zu zeigen, dass deine Marke vertrauenswürdig ist und von anderen Nutzern empfohlen wird.

  • Hinweis: Diese Elemente werden in fast allen Fällen empfohlen, aber besonders wenn:
  1. Deine Marke wird von den Nutzern, die du auf diese Seite bringst, nicht erkannt oder vertraut.
  2. Du bittest den Nutzer, sich auf einem höheren Level an dich zu binden, als er es vielleicht gewohnt ist
  • Beispiel: Ein hochpreisiges Produkt an einen Nutzer zu verkaufen, der in der Vergangenheit noch keine Transaktion mit dir durchgeführt hat. Bei der ersten Interaktion nach der Telefonnummer des Nutzers fragen.

Beispiel für Vertrauens-/Autoritätselemente:

  • Echte Testimonials von deinen Kunden oder von anderen Nutzern, die dieses Angebot erhalten haben.
  • Marken, mit denen dein Unternehmen zusammengearbeitet hat.
  • Medien, in denen deine Marke bereits vertreten war
  • Anzahl der Kunden, die derzeit dein Produkt oder deine Dienstleistung nutzen
  • Wenn dein Geschäft eine Lizenz benötigt, deine Lizenznummer oder Zertifizierungen, die es aufweist.
  • Jedes andere Asset, das du nutzen kannst, um das Vertrauen der Nutzer in deine Marke zu erhöhen.

Garantie: Wenn du deinen Kunden eine Garantie anbietest, gib sie hier ein.

Personalisierte Elemente: Wenn deine Landingpage irgendeine Art von Personalisierung haben soll, beschreibe sie hier

  • Beispiel: „Vorlagen für deine Agentur, Mitarbeiter und Prozesse”
  • Hinweis: Stelle sicher, dass dein Landingpage-Builder diese Funktion unterstützt oder dass du die technischen Möglichkeiten hast, diese Funktion zu implementieren.

Zeitliche Beschränkungen: Wenn dein Angebot zeitlich befristet ist, beschreibe es hier

Beispiel: “Nur noch für die nächsten 3 Tage verfügbar.”

Textinhalt Vorlage / Copy: Wenn deine Landingpage neben den Elementen, die in dieser Tabelle enthalten sind, noch weitere Texte enthalten soll, verlinke hier auf deine Google Docs.

Bilder: Wenn du Bilder auf deiner Landing Page einbinden möchtest, verlinke sie hier.

  • Hinweis: Achte darauf, dass deine Bilder relevant sind für das, was du auf der Landingpage kommunizierst.
  • Beachte: Das Hinzufügen von unnötigen/irrelevanten Bildern verringert die Seitengeschwindigkeit und lenkt die Aufmerksamkeit des Nutzers von dem ab, was du zu kommunizieren versuchst. Jedes Bild muss einen klaren Zweck haben

Videos: Wenn du Videos auf deiner Landingpage einbinden möchtest, verlinke sie hier.

Hinweis: Achte darauf, dass deine Videos relevant sind für das, was du auf der Landingpage kommunizierst.

Beachte: Das Hinzufügen von unnötigen/irrelevanten Videos wird sowohl die Seitengeschwindigkeit verringern als auch die Aufmerksamkeit des Nutzers von dem ablenken, was du zu kommunizieren versuchst. Jedes Video muss einen klaren Zweck haben.

Logo: Die URL des Logos, das auf dieser Landingpage verwendet werden soll.

Tracking einrichten

Überprüfe, ob du nicht bereits den Google Tag Manager auf deiner Landingpage laufen hast. Natürlich auch alle anderen Tracking Techniken, wie den Facebook Pixel.

Teste deine Landing Page

  • Öffne die Landingpage in deinem Browser.
  • Öffne den Landingpage Sheet und scrolle unten zu Funktionen:

Markiere alle Zeilen entsprechend als “Erledigt” oder “Nicht erforderlich”.

Hinweis: Normalerweise sollten alle als “Erledigt” markiert werden, stelle sicher, dass du einen guten Grund hast, einen als “Nicht erforderlich” zu markieren.

Google Tag Manager: Markiere als “Erledigt”, wenn du den Google Tag Manager auf deiner Landingpage laufen hast.

Facebook Ads Pixel: Markiere als erledigt, wenn du den Facebook-Pixel auf deiner Landingpage hast.

Google Analytics Tag: Markiere als erledigt, wenn du Google Analytics auf deiner Landingpage hast.

  • Hinweis: Du kannst überprüfen, ob du Google Analytics auf deiner Landingpage implementiert hast, indem du die folgenden Schritte befolgst bzw. folgenden Blogeintrag öffnest

Google Analytics Conversion Tracking: Markiere als erledigt, wenn du Google Analytics Conversion Tracking auf deiner Landingpage hast.

Email Service Provider Integration: Markiere als erledigt, wenn du dein ESP integriert hast.

Formular Übermittlung: Wenn du das Absenden des Formulars auf der Landingpage getestet hast (sowohl auf dem Desktop als auch mobil) und bestätigt hast, dass der Lead korrekt erfasst wurde, markiere als “Erledigt”

302 Umleitungs-Test: Wenn du A/B-Tests durchführst, überprüfe, ob dein Tool Redirects verwendet, um Nutzer zu den verschiedenen Versionen zu schicken. Wenn ja, überprüfe, ob 302 Redirects anstelle von 301 Redirects verwendet werden.

Dankeseite erstellt: Wenn du die Nutzer zu einer “Danke”- Seite schicken möchtest, nachdem sie das Formular abgeschickt haben, markiere als “Erledigt”.

Rechtschreibprüfung: Wenn du deine Landingpage durch eine Rechtschreibprüfung laufen lässt, markiere als “Erledigt”.

Teilen Buttons getestet: Wenn du deine Landingpage auf Facebook, Google+, Twitter und LinkedIn geteilt hast und der Titel, das Bild und die Beschreibung “ok” aussehen, markiere als “Erledigt”.

Impressum: Wenn du die Allgemeinen Geschäftsbedingungen / Impressum (oder einen Link zu diesen) auf deiner Landingpage hast, markiere als “Erledigt”.

Datenschutz: Wenn du die Datenschutzerklärung (oder einen Link dazu) auf deiner Landingpage hast, markiere als “Erledigt”.

Optin-Kontrollkästchen: Wenn die Rechtsprechung, der dein Unternehmen unterliegt, es rechtlich vorschreibt, musst du möglicherweise eine Checkbox haben, in der die Nutzer den Datenschutzrichtlinien und/oder den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zustimmen müssen, bevor sie das Formular absenden.

Navigation entfernt: In fast allen Fällen wird das Entfernen der Header-Navigation (oder anderer Navigationselemente/Links) von deiner Landingpage zu einer besseren Conversion Rate führen.

Mobiler Gerätetest: Führe den folgenden Test durch (idealerweise sowohl auf einem Android als auch auf einem iOS-Gerät)

Auf einem Android-Gerät:

  • Öffne die Chrome App
  • Navigiere zu deiner Landingpage
  • Scrolle bis zum Ende der Seite und stelle sicher, dass alles “ok” aussieht.
  • Fülle das Formular aus und schicke es ab
  • Stelle sicher, dass alles wie vorgesehen funktioniert.

Auf einem iOS-Gerät

  • Öffne die Safari App.
  • Navigiere zu deiner Landingpage.
  • Scrolle bis zum Ende der Seite und stelle sicher, dass alles “ok” aussieht.
  • Fülle das Formular aus und schicke es ab.
  • Stelle sicher, dass alles wie vorgesehen funktioniert.
  • Wenn beide Tests erfolgreich waren, markiere sie als “Erledigt”.

Browser-Kompatibilitätstests: Führe den folgenden Test durch:

Öffne https://try.powermapper.com/Demo/SortSite

  • Klicke dann auf -> Issues -> Compatbility

Hinweis: Behebe ggf., die Fehler, die unter “Priority” aufgeführt werden.

Speed Test: Führe den folgenden Test durch:

  • Öffne https://tools.pingdom.com
  • Gib die URL deiner Landingpage ein → Wähle den Ort aus, der sich näher an deiner Zielgruppe befindet → Klicke auf “Start Test”.

Sobald der Test beendet ist, scrolle nach unten, um deine Ergebnisse zu sehen. Achte darauf, dass du mindestens eine Leistungsnote von “B” hast, weniger als 5s Ladezeit und weniger als 4 MB.

  • Hinweis: Wenn das nicht der Fall ist, stelle sicher, dass deine Bilder optimiert sind und es keine Bilder oder Videos gibt, die du von deiner Landingpage entfernen kannst, damit sie schneller lädt.

Wenn alles “ok” aussieht, markiere es als “Erledigt”.

Das war’s du weißt jetzt, auf was du achten musst, wenn du deine Landingpage erstellst. Diese Vorlage kannst du immer und immer wieder nutzen.

Fragen & Lob? Schreib Sie doch einfach mal in die Kommentare!

Übrigens falls du eine Landingpage besitzt, so kannst du es zu der Webseite mit Landingpage Beispiele hinzufügen

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Google Analytics mit Tag Manager verbinden

Google Analytics mit Tag Manager verbinden

Google Analytics mit Tag Manager verbinden

Ziel: Hinzufügen von Google Analytics zu einer Website mithilfe des Google Tag Managers und überprüfender ordnungsgemäßen Funktionen.

Ideales Ergebnis: Google Analytics wird ordnungsgemäß und ohne technische Probleme hinzugefügt.

Voraussetzungen oder Anforderungen: Du kannst dies erst tun, wenn du auch den Google Tag Manager auf deiner Webseite installiert hast. Für Standart HTML musst du den Tag einfach im Header deiner Seite einfügen.

Warum ist das wichtig: Google Analytics ist das beliebteste Tool zur Messung von Website-Daten, um Erkenntnisse über Besucher zu sammeln. Damit kannst du herausfinden, wie viel Traffic du bekommst und wie sich deine Besucher innerhalb Ihrer Website verhalten.

Wo wird diese Aufgabe ausgeführt: In Google Analytics sowie im Google Tag Manager

Google Analytics 4 – Google Tag Manager

Hinweis: Google hat im Oktober 2020 eine neue Version von Google Analytics veröffentlicht, diese neue Version kann als Eigenschaft neben der Standardversion “Universal Analytics” eingestellt werden.

Die “Universal Analytics”-Eigenschaften werden wahrscheinlich noch jahrelang von Google unterstützt. Durch das Einrichten einer Universal Analytics-Eigenschaft neben einer Google Analytics 4-Eigenschaft kannst du dir die Vorteile der stabilen und dokumentierten Funktionen von Universal Analytics nutzen und dich gleichzeitig mit einer Google Analytics 4-Eigenschaft zukunftssicher machen.

Um sicherzustellen, dass du dieser Schritt-für-Schritt Anleitung folgen kannst, stelle bitte sicher, dass du die Universal Analytics-Eigenschaft ausgewählt hast, sobald dein Google Analytics-Konto erstellt wurde.

  • Klicke oben links auf das Konto-Dropdown und wähle eine Ansicht innerhalb deiner Universal Analytics-Eigenschaft (nicht die GA4-Eigenschaft):

Hinweis: Du kannst deinen Universal Analytics-Eigenschaft identifizieren, indem du das Präfix “UA-” in der Eigenschafts-ID unter dem Namen bemerkst:

 

Erstellen und Einrichten eines Google Analytics-Kontos

Rufe die URL auf: https://analytics.google.com/

Wenn du nicht in deinem Google-Konto angemeldet bist, wist du aufgefordert, dich anzumelden:

Wenn du bereits in deinem Google Konto eingeloggt bist, aber noch kein Google Analytics-Konto hast, ist jetzt der Punkt in dem du dir eines erstellst, indem du auf “Messung starten” klickst.

  • Hinweis: Dein Google-Konto kann für mehrere Google-Dienste (z. B. Google Mail, Ads, Analytics usw.) verwendet werden, aber du musst dich trotzdem für jeden Dienst einzeln anmelden.

Du wirst nun aufgefordert, Informationen über deine Webseite einzugeben:

Kontoname:

Wenn du mehrere Webseiten unter diesem Konto verwalten willst, möchtest du hier vielleicht einen Namen eingeben, der für alle Webseiten gilt.

Wenn du aber nur eine Webseite hast, kannst du hier den Namen deiner Webseite / Unternehmen angeben. 

Datenfreigabeeinstellungen für Konto: Optionale Einstellungen zur Datenfreigabe, die du aktivieren oder deaktivieren kannst.

  • Klicke auf “Weiter”

Property Einrichtung: Schreibe einen Namen, mit dem du die genaue Webseite, die du verfolgen wirst, leicht identifizieren kannst. Du kannst sogar die URL deiner Webseite eingeben, wenn du willst.

Zeitzone für Berichte: Wähle die Zeitzone aus, die du in deinem Bericht verwenden möchtest. Normalerweise wird dies die Zeitzone sein, in der sich die meisten (Web-) Besucher befinden.

Währung: Wenn deine Webseite Transaktionen verarbeitet (Käufe), solltest du hier die Währung auswählen, die deine Webseite verwendet

Klicke auf “Erweiterte Optionen einblenden” (⚠️ Wichtiger Schritt)

Klicke auf “Universal Analytics-Property erstellen” und geben die folgenden Optionen ein:

Website URL: Wähle das richtige Protokoll für deine Webseite aus (http:// oder https://)

Wenn du nicht weißt, welches Protokoll deine Webseite hat, gib die URL deiner Webseite in Google Chrome ein, beginnend mit https://” (z.B https://craftconversions.de )

  • Wenn du ein Schloss (kann auch Grün sein) vor der URL siehst, bedeutet das, dass du du “https://” auswählen solltest.
  • Wenn du stattdessen kein Schloss siehst und die Meldung “Nicht sicher” (kann auch Rot sein)erscheint, wähle bitte “http://”
  • Erstelle sowohl eine Google Analytics 4 als auch eine Universal Analytics Eigenschaft: Wähle diese Option aus. Optimierte Analysen für Google Analytics 4-Property aktivieren: Ja (Checkbox)
  • Branche / Unternehmensgröße / Wie möchten Sie Google Analytics für Ihr Unternehmen nutzen? : Wähle hier die zutreffenden aus. Keine Sorge, dies hat keinen direkten Einfluss auf Ihr Tracking und ist ein optionales Feld. Es wird von Google verwendet, um Google Analytics zu verbessern und Branchendurchschnitte zu erstellen.

Scrolle nach unten und klicke dann auf: “Erstellen”:

Lesen und akzeptieren die Allgemeinen Geschäftsbedingungen:

Du wirst zu deinem Google-Analytics-Konto weitergeleitet, das Sie gerade erstellt haben. Wähle oben links deine Universal Analytics-Eigenschaft aus (nicht die GA4-Eigenschaft)

Notiere dir deine Google Universal Analytics Tracking-ID, du benötigst diese für die nächsten Schritte. Diese ID wird ein Code sein, der mit “UA-” beginnt.

Google Analytics mit Google Tag Manager einrichten

Hinweis: Wenn du den Google Tag Manager noch nicht auf deiner Website eingerichtet hast, solltest du die diesen Blogeintrag lesen.

Rufe die URL http://tagmanager.google.com auf und logge dich mit deinen Anmeldedaten ein. Wähle den Container, der auf deiner Website eingerichtet ist:

  • Gehe zu “Tags”
  • Klicke auf “Neu” und benennen dein Tag um. Es ist empfehlenswert, dass er einen Hinweis auf Google Analytics enthält, das macht es in Zukunft einfacher, die gesuchten Tags zu finden.

Hinweis: Bei der Erstellung neuer Tags empfiehlt es sich, von Anfang an eine Namenskonvention festzulegen. So bleibt dein Google Tag Manager-Setup übersichtlich und lässt sich über viele Jahre hinweg leicht pflegen [Abgekürzter Name des Tools]_[Verwende das für den Tag] ist ein guter Start z.B: “GA_TrackingCode”

  • Klicke auf “Tag Konfiguration” (auf das Feld) → Wähle “Google Analytics: Universal Analytics”:
  • Du erstellst nun eine “Variable”, in der wir die Google Analytics Tracking-ID speichern. Klicke auf das Auswahlfeld “Google Analytics- Einstellungen” und wähle “Neue Variable…”.
  • Kopiere zunächst die Google Analytics Tracking ID (die du dir am Anfang notiert hast).
  • Benennen als nächstes die Variable um, indem du auf dem Text oben klickst (gebe hier ihr einen Namen, der leicht erkennen lässt, um welche Variable es sich handelt – z.B. “GA Tracking ID”)
  • Klicken dann abschließend auf “Speichern”.
  • Nun möchtest du einen “Trigger” für diesen “Tag” einrichten. Klicke nun dazu auf den Abschnitt “Triggerung” und sobald sich das neue Menü öffnet, auf “Alle Seiten”:
  • Du bist nun bereit, deine Einstellungen zu speichern, indem du auf “Speichern” klickst.
  • Wenn du nun in der Seitenleiste auf “Übersicht” klickst, sollte dein Google Tag Manager Übersichts-Dashboard folgendermaßen aussehen:
  • Wenn alles in Ordnung ist, kannst du nun auf “Senden” klicken

Im Bereich “Konfiguration der Einrichtung” hast du die Möglichkeit, dieser Version einen Namen und eine Beschreibung zu geben. Nachdem du dies getan hast, klicke auf “Veröffentlichen”.

  • Hinweis: Das Hinzufügen eines Namens und einer Beschreibung ist optional, wird aber empfohlen. Du solltest hier die Informationen eingeben, die es einfach machen, zu erkennen, welche Änderungen vorgenommen werden.

Du gelangst nun in die Zusammenfassung der soeben vorgenommenen Änderungen:

Überprüfe jetzt deine Einrichtung mit Google Tag Assistant

Hinweis: Dieser Schritt benötigt die Google Chrome’s Google Tag Assistant Extension (diese Extension wird zum Chrome Browser hinzugefügt)

  1. Rufe deine Webseite auf
  2. In deinem Browser klicke auf den Tag Assistant Symbol

Du solltest nun ein Tag mit dem Namen “Google Analytics” und darunter Ihre AnalyticsTracking-ID sehen können (UA-XXXXXXXXX-X). Wiederhole diesen Vorgang für ein paar weitere Unterseiten deiner Webseite. Du solltest immer das “Google Analytics”-Tag im Google Tag Assistant sehen können.

Überprüfe deine Einrichtung innerhalb von Google Analytics

  • Öffne Google Analytics indem du die URL aufrufst: https://analytics.google.com
  • Du wirst automatisch zu deinem Dashboard weitergeleitet.
  • Klicke auf “Echtzeitbericht”

Öffnen in einem anderen Google Chrome-Tab oder -Fenster die URL deiner Website. Wechsel nun wieder in den Reiter von Google Analytics und warte ein paar Sekunden. Du solltest (mindestens) 1 aktiven Nutzer auf der Website sehen:

Google Analytics mit Tag Manager verbinden: Hinzufügen der ersten Views (Ansichten)

Hinweis: Wenn du gerade dein Google Analytics-Konto erstellt hast, wirst du feststellen, dass du jetzt eine Ansicht mit dem Namen “Alle Websitedaten” hast. Dies ist in Ordnung, wenn du nicht sicher bist, dass du keine Anpassungen an deinen Google Analytics-Eigenschaften vornehmen wirst.

Wir empfehlen jedoch, dass du 3 zusätzliche Ansichten erstellst:

  • Hauptansicht: Dies ist deine bevorzugte Ansicht. Hier wirst du alle deine Analysen durchführen und sie sollten einwandfrei funktionieren. Alle Anpassungen an Google Analytics sollten bereits in der Vorschau-Ansicht ordnungsgemäß getestet worden sein, um die Daten dieser Ansicht nicht zu beeinflussen.
  • Vorschau-Ansicht: Dies ist deine Google Analytics-Sandbox. Wenn du etwas Neues testen möchtest, aber dir nicht sicher bist, wie es sich auf deine Daten auswirkt (z. B.: Erstellen eines neuen Filters), solltest du es hier tun und ein paar Tage warten, bevor du die Änderungen in die Master-Ansicht weiterleitest.
  • Ungefilterte Ansicht: Diese Ansicht wird nicht verändert, egal was passiert. Es werden keinerlei Anpassungen an dieser Ansicht vorgenommen.

Mit dieser Struktur hast du immer eine Möglichkeit, verlorene Daten wiederherzustellen, falls etwas schief geht. Die ungefilterte Ansicht wird immer alle deine Daten enthalten. Und die “Hauptansicht” wird alle deine Filters richtig angewendet haben.

  • Gehe zu deinem Google Analytics Admin Bereich indem du hier klickst: https://analytics.google.com/analytics/web/#management/Settings/
  • Wenn du mehrere Analytics-Konten hast, stelle sicher, dass das richtige Konto und die richtige Eigenschaft ausgewählt sind:
  • Klicke dann auf der ganz Rechten Spalte “Datenansicht erstellen”

Füge dann die Datenansicht Einstellungen hinzu:

Hinweis: Stelle sicher, dass du dieselbe “Zeitzone für Berichte” auswählen, die du auch für die anderen Ansichten gewählt hast.

Wir werden nun die Staging-Ansicht erstellen. Wähle nun dazu im Dropdown Menü “Alle Websitedaten” aus. Und klicke dann Sauf “Einstellungen der Datenansicht”:

  • Klicke “Datenansicht kopieren”
  • Gebe nun in das Feld “Neuer Datenansichtsname” “Vorschau-Ansicht” ein und klicken auf “Datenansicht kopieren”:
  • Du solltest nun diese 3 Ansichten haben: (Hier auf dem Bild sind 4 da “tesda” im Papierkorb liegt und somit gelöscht ist)
  • Jetzt müssen wir nur noch die ursprüngliche Ansicht umbenennen und schon sind wir fertig. Wähle dazu die Ansicht “Alle Websitedaten”.
  • Klicke auf  “Einstellungen der Datenansicht”:
  • Klicke auf “Einstellungen der Datenansicht” und benne den Namen der Datenansicht um, dieser soll jetzt deine Hauptansicht werden, also nenne Ihn “Hauptansicht” und klicke speichern:
  • Du solltest nun folgendes sehen:

Das wars! Du hast nun erfolgreich Analytics mit dem Google Tag Manager verknüpft und erfolgreich in deiner Webseite eingefügt!

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Facebook Ads Anleitung – Die ultimative Schritt-für-Schritt-Anleitung für Facebook Werbung

Facebook Ads Anleitung – Die ultimative Schritt-für-Schritt-Anleitung für Facebook Werbung

Ziel: Um ein klares, visuelles, hochrangiges Dokument zu erhalten, das jeder versteht und das veranschaulicht, wie deine Facebook Ads und dein Funnel strukturiert sind.

Ideales Ergebnis: Du hast eine visuelle Vorlage, mit dem du deine Kampagnen planen kannst, bevor du sie startest.

Voraussetzungen oder Anforderungen: Du musst eine klare Vorstellung davon haben, wie dein Funnel funktioniert und wie seine verschiedenen Stufen aussehen.

Warum ist das wichtig: Änderungen an deiner Google Drawings Vorlage vorzunehmen ist viel einfacher, als wenn sie bereits live im Ads Manager sind, außerdem bekommst du einen klaren Überblick darüber, was sich überschneidet und was fehlt.

Wo das gemacht wird: In Google Drawings.

Wann ist die Aufgabe abgeschlossen: Jedes Mal, wenn du eine große Facebook Ads Kampagne startest

So gehst du vor

Facebook Ads Anleitung

Gestalte deinen aktuellen Funnel

  • Hinzufügen neuer Elemente: Du kannst Elemente per Drag & Drop auf die Leinwand ziehen, solange du beim Ziehen die ‘Option’-Taste (Mac OS) auf deiner Tastatur gedrückt hältst. Dadurch wird automatisch eine Kopie des Elements erstellt, die du verwenden kannst
  • Verbindungselemente:
    Du hast bereits ein Beispiel mit den Pfeilen, diese kannst du ganz einfach verschieben und an anderen Elemente verknüpfen:

Planen deiner Werbeanzeigen

Skizziere deinen aktuellen Funnel mithilfe der Vorlage.

Für jede Stufe des Trichters wirst du überlegen wollen, ob es Sinn macht, zu fahren:

  • Kalter Traffic – Ermöglicht es dir, neue Zielgruppen zu erreichen und dein Geschäft zu skalieren.
  • Hinweis: Der Content, den du mit kalten Traffic teilst, ist typischerweise Top-of-the-Funnel (TOFU) Content – Blogposts, Podcasts, Videos, etc. (Es gibt seltene Fälle, in denen dein Middle-of-the-Funnel (MOFU) oder Bottom-of-the-Funnel (BOFU) Content gut mit Kalten Traffic funkt
  • Warmer/Heißer Traffic (Remarketing)- Ermöglicht es dir, Zielgruppen zu erreichen, die bereits auf deiner Website waren, und sie in den Funnel zu befördern.
  • Hinweis: Diese Zielgruppen sind in der Regel günstiger anzusprechen und näher am Kauf als kalter Traffic. Da diese Leute bereits mit deinen Inhalten vertraut sind, könntest du in Erwägung ziehen, ihnen MOFU- (Leadmagnete, Tripwires, Downloadables, kostenlose Tests) oder BOFUInhalte
  • (zeitlich begrenzte Angebote, Testimonials, Coupons) zu schicken
  • Nichts – Keine – Manchmal möchtest du vielleicht in einer bestimmten Phase des Funnels nichts tun, und das ist in Ordnung.

Füge kalten Traffic Elemente zu deinem Funnel hinzu:

Cold Traffic funktioniert in der Regel besser mit TOFU-Inhalten, das gilt besonders, wenn dein Hauptangebot ein hochpreisiges Produkt ist.

(Es gibt seltene Fälle, in denen dein MOFU oder BOFU gut mit kaltem Traffic funktionieren könnte, experimentiere ruhig damit, wenn du dir unsicher bist).

Wenn du dir also unsicher bist, fange an, kalten Traffic zu den ersten Stufen deines Funnels hinzuzufügen.

Füge Warme/Heiße Traffic Elemente zu deinem Funnel hinzu:

Für das Remarketing solltest du idealerweise Anzeigen verwenden, um Leute durch jede Stufe des Funnels zu bringen.

Aber wenn deine Zielgruppe zu klein ist, kannst du das vielleicht nicht machen.

In diesem Fall solltest du stattdessen ein paar davon in einem einzigen Anzeigenset gruppieren.

  • Beispiel: Wenn eine der Stufen deines Funnels weniger als 100 Personen in dem Zeitraum hat, in dem du sie ansprichst, wirst du nicht in der Lage sein, eine Anzeige nur für sie zu schalten. In diesem Fall solltest du in Erwägung ziehen,
    eine Anzeige zu schalten, die sich auch an Personen auf anderen Stufen deines Funnels richtet, bis du eine Zielgruppe erreichst, die größer als 100 Personen ist (idealerweise solltest du 5.000 Personen oder mehr anvisieren und dabei die Relevanz deiner Anzeige und Zielgruppe beibehalten).

Das war’s! Du hast nun einen Überblick darüber, wie deine Anzeigen aussehen werden.

PS. Du solltest auf jeden Fall deine Besucher auch analysieren können. Schau dir doch mal diesen Blog Beitrag an: Google Analytics im Tag Manager verbinden

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In 5 Schritten, den Facebook Business Manager einrichten: So geht’s!

In 5 Schritten, den Facebook Business Manager einrichten: So geht’s!

Ziel: Erstellung eines Business Manager Konto und ein Facebook Anzeigen Konto für dein Unternehmen

Ideales Ergebnis: Du hast ein Business Manager-Konto eingerichtet, um alle deine Facebook-Assets zu verwalten und sie sicher mit deinen Mitarbeitern zu teilen. Du hast dein Facebook Anzeigen Konto erstellt und deine Zahlungsmethode festgelegt.

Anforderungen: Du benötigst ein persönliches Facebook Konto.

Warum ist das wichtig: Mit dem Business Manager von Facebook kannst du ganz einfach mehrere Seiten und Werbeanzeigenkonten verwalten und dabei auch deinen Mitarbeitern oder Auftragnehmern sicher Rollen zuweisen. Mit deinem Facebook Werbekonto kannst du deine ersten Kampagnen einrichten, um dich bei den 2 Milliarden aktiven Facebook-Nutzern weltweit zu bewerben.

Wo wird diese Aufgabe ausgeführt: im Business Manager von Facebook.

Facebook Business Manager einrichten

Facebook Business Manager einrichten
  • Wenn du nicht in deinem persönlichen Facebook-Konto eingeloggt bist, wirst du aufgefordert, dich einzuloggen
  • Du erstellst nun dein Business Manager Konto:
  • Gib deinen Businessnamen ein
  • Hinweis: Dieser Name ist sichtbar für deine Mitarbeiter oder andere Personen, denen du erlaubst, dein Vermögen zu verwalten.

Drücke auf “Weiter”, gib deinen Namen und deine geschäftliche E-Mail ein und klicke auf “Weiter”.

  • Füge deine Geschäftsdetails hinzu und wähle aus, ob du dieses Konto erstellst, um deine eigenen Waren oder Dienstleistungen zu bewerben oder um Dienstleistungen für andere Unternehmen anzubieten (wenn du eine Agentur bist, die für andere Unternehmen wirbt, wählst du Letzteres)

Dein Business Manager ist nun erstellt! Klicke auf den Link, den du in deiner E-Mail erhalten hast, um dein Konto zu bestätigen.

  • Du wirst zur Businessmanager Home Seite weitergeleitet

Erstelle ein Anzeigenkonto im Business Manager

  • Auf der URL Business Manager klicke auf “Zu den Businesseinstellungen”:
  • Du solltest nun die Meldung sehen, dass du ein “Werbekonto” hinzufügen solltest. Klicke auf +hinzufügen (Alternativ kannst du auch ein neues erstellen, falls keines vorhanden ist, oder abweichend ist.)

Gib die Details für dein neues Anzeigenkonto ein:

  • Hinweis: Achte auf die Währung, die du für dein Konto verwenden möchtest, da du diese in Zukunft nicht mehr ändern kannst. Du kannst jederzeit ein neues Anzeigenkonto erstellen, wenn du das möchtest.

Wähle aus, ob du dieses Anzeigenkonto für dein Unternehmen erstellst, oder im Namen eines anderen Unternehmens zu werben.

  • Du wirst nun aufgefordert, deinem Anzeigenkonto Personen zuzuweisen, im Moment fügst du nur dich selbst hinzu.
  • In Zukunft möchtest du vielleicht auch Mitarbeiter oder Auftragnehmer zu diesem Anzeigenkonto hinzufügen.

Dein Anzeigenkonto wurde erstellt! Wenn du noch keine Zahlungsmethode eingerichtet hast, solltest du das jetzt tun:

  • Klicke auf “Eine Zahlungsmethode hinzufügen”:
  • Klicke auf “Wähle ein Anzeigenkonto und benutze den Anzeigenmanager, um die primäre Zahlungsmethode zu ändern” (Wenn du das Menü unten nicht siehst, aktualisiere deinen Browser)
  • Wähle das soeben erstellte Anzeigenkonto aus (erste Spalte), klicke auf das Dropdown-Symbol in der oberen rechten Ecke und klicke auf “Zahlungsarten anzeigen”:
  • Klicke auf “Zahlungsmethode hinzufügen”
  • Wähle “Zahlungsmethode aus Business Manager”
  • Du wirst aufgefordert, aus einer Liste von Zahlungen, die du im Business Manager eingerichtet hast, auszuwählen. Wähle diejenige aus, die du für dieses Konto verwenden möchtest und drücke auf “Weiter”, gefolgt von “Primär machen”.
  • Du siehst oben eine Nachricht, die bestätigt, dass deine Zahlungsmethode deinem Anzeigenkonto hinzugefügt wurde

Das war’s! Wenn du nun den Business-Manager aufrufst, solltest du nun dein neues Facebook Anzeigenkonto sehen können: 

Nun hast du alle notwendigen Schritte abgeschlossen um dein Facebook Anzeigen Konto mit dem Business Manager zu verknüpfen.

Wichtig ist auch, dass du einen Facebook Pixel auf deiner Webseite installiert hast, um alle wichtigen KPI’s zu tracken!

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Google Data Studio Tutorial: So erstellst du Reportings

Google Data Studio Tutorial: So erstellst du Reportings

Ziel: Um ein Data Studio-Dashboard zu erstellen, das Zeit spart und Agenturkunden verblüfft.

Ideales Ergebnis: Dein Data Studio Dashboard ist schnell zu erstellen, personalisiert und berichtet über nützliche und umsetzbare Daten

Voraussetzungen oder Anforderungen: Du brauchst ein Google Konto.

Warum ist das wichtig: Das Erstellen von Berichten (vor allem, wenn du Daten aus mehreren Quellen verwendest) kann ein echter Zeitfresser sein! Einen einzigen Bericht zu erstellen, der automatisch deine wichtigsten Metriken auf einen Blick ausweist, kann deine Produktivität massiv steigern.

Wo wird diese Aufgabe ausgeführt: in Google Data Studio.

Wann ist die Aufgabe abgeschlossen: Jedes Mal, wenn du Daten auf Google Data Studio visualisieren möchtest!

Wähle deine Google Data Studio Vorlage

Durchsuche die verfügbaren Google Data Studio Vorlagen. Es gibt zwei große Galerien, die du durchstöbern kannst. Es wird empfohlen, dass du, wann immer es möglich ist, die offiziellen Vorlagen nimmst, da diese von Google vorab geprüft worden sind:

Wähle die Vorlage aus, die du verwenden möchtest:

Google Data Studio Tutorial

Erstelle eine Kopie der Vorlage und konfiguriere sie

  • Klicke auf das Symbol oben rechts “Eine Kopie dieses Berichts erstellen”:
  • (Nur, wenn du Data Studio zum ersten Mal verwendest) Gehe durch die Ersteinrichtung:
  • Klicke auf “Use it for Free”
  • Weise vorab deinen Berichten die richtigen Datenquellen zu, indem du in Datenquellen -> Erstellen klickst
  • Wähle die entsprechende Datenquelle für Berichte aus. Du kannst durch alle Datenquellen scrollen, die bereits mit Data Studio verbunden sind:
  • Wähle die Datenquelle aus, der für den Bericht, den du erstellen willst, am meisten Sinn macht.
  • Beispiel: In diesem Fall importieren wir einen “Google Analytics Audience Overview”-Bericht, die ursprüngliche Datenquelle (So richtest du übrigens Google Analytics ein) in der Vorlage heißt ebenfalls “[Sample] Google Analytics Data” und du siehst auch das Icon für den entsprechenden Produkt-Connector (Image), also der Connector, von dem wir unsere Daten höchstwahrscheinlich beziehen werden, ist der Google Analytics Connector:
  • Richte den Konnektor entsprechend der Anleitung ein: (Verschiedene Datenquellen haben unterschiedliche Anleitungen, aber sie sind übersichtlich dargestellt und in den meisten Fällen musst du nur Google Data Studio autorisieren, auf deine Daten zuzugreifen)

In einigen Fällen kann es sein, dass dein deine Datenquellen verschiedene Daten hat, die er/sie melden kann. Wenn das der Fall ist, musst du auswählen, welche Daten du an Data Studio melden möchtest. Im folgenden Beispiel (Google Analytics) wirst du gefragt, welches Google Analytics Konto, Property oder View du hinzufügen möchtest

Es wird dir eine Liste von Feldern angezeigt, die gerade in Data Studio verfügbar geworden sind und die du in deinen Berichten verwenden kannst:

  • Klicke auf “Verbinden” Oben rechts:

Hinweis: Wenn dies dein erster Bericht ist, kann es sein, dass du Data Studio in dieser Phase zusätzliche Rechte erteilen musst, klicke einfach auf “Zulassen”:

Das war’s! Dein neuer Bericht ist nun verfügbar und verwendet deine eigenen Daten: Klicke oben rechts auf “Vorlagen verwenden” und kopiere den Bericht.

Klicke auf “View”, um deinen Bericht anzusehen und mit ihm zu interagieren, oder auf “Teilen”, um ihn mit Kollegen, Partnern oder Kunden zu teilen:

Google Data Studio Tutorial: Passe deinen Bericht an und personalisiere ihn (optional)

Jetzt, wo dein Bericht fertig ist und funktioniert, möchtest du vielleicht eines oder alle der folgenden Dinge tun:

  • Benenne deinen Bericht um:
  • Personalisiere den Report (zum Beispiel mit deinem Logo)
  • Passe den Report an (lösche Widgets, die du nicht brauchst, füge Widgets hinzu, die du brauchst):

Konfiguriere den Report so, dass er in einer bestimmten Häufigkeit per E-Mail an eine Liste von Kontakten gesendet wird:

Das war’s, du weißt nun wie man Reportings mit Daten füllt, sowie du den Report per E-Mail an deine Kunden oder für dich selbst, senden kannst!

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UTM Generator zur Analyse deiner (Digital)-Kampagnen in Google Analytics

UTM Generator zur Analyse deiner (Digital)-Kampagnen in Google Analytics

Ziel: Um ganz einfach eine Datenbank mit allen UTM-URLs für die verschiedenen Kampagnen zu erstellen und zu pflegen, die du nutzt, um Traffic auf deine Seite zu bringen. (UTM-Generator)

Ideales Ergebnis: Du hast eine konsistente Verwendung von UTM-Parametern über dein Team, deine Plattformen und Kampagnen hinweg, die es dir ermöglicht, die Auswirkungen deiner verschiedenen Kampagnen mit Tools wie Google Analytics leicht zu verstehen

Warum ist das wichtig: UTM-URLs ermöglichen es dir, zu beurteilen, wie effektiv deine Marketingaktivitäten sind, aber es ist oft schwierig, eine konsistente Nutzung von UTM-URLs zu etablieren.

Wo wird diese Aufgabe ausgeführt: In deinem UTM Campaign Builder Spreadsheet (wird mitgeliefert). Wann ist die Aufgabe abgeschlossen: Jedes Mal, wenn du planst, als Teil einer bestimmten Kampagne (bezahlt oder nicht) auf deine Seite zu verlinken. 

UTM Generator Schritt 1:

-> Klick: Benutze unseren UTM Quellen Generator:

UTM Generator

Wichtig: Du musst dies nur einmal machen. Danach solltest du weiterhin dasselbe Tabellenblatt für alle deine Kampagnen verwenden

Verwendung des UTM Kampagnen Builders

Das Spreadsheet macht es dir leicht, alle UTM-Kampagnen, die du und/oder dein Team erstellt, zu erstellen und im Blick zu behalten.

Zuerst musst du die Best Practices verstehen, um deine Kampagnen Informationen in den Bogen einzugeben:

  • Fülle die Kampagnen Informationen aus (Quelle, Medium, Name, Begriff und Content)
  • Vermeide die Verwendung von Sonderzeichen. Halte dich an Buchstaben und Zahlen

Dieses Spreadsheet gibt dir eine URL, die:

  • Wird immer Kleinbuchstaben verwenden
  • Warum? Google Analytics UTM-Tags unterscheiden zwischen Groß- und Kleinschreibung. Du willst keine Daten verpassen, weil du dir nicht sicher bist, ob du eine bestimmte Kampagne kleingeschrieben hast oder nicht.

Verwendet niemals Leerzeichen, sondern ersetzt sie immer durch Bindestriche.

  • Warum? Leerzeichen sind in URLs nicht erlaubt, stattdessen werden sie in %20 Zeichengruppen kodiert. Du solltest auch eine Regel in deiner Organisation haben, um den Umgang mit Leerzeichen zu normalisieren und konsistent zu halten, diese Tabelle macht das für dich

Protokolliert automatisch das aktuelle Datum, an dem die URL generiert wurde.

  • Warum? Du möchtest eine Zeitreferenz für deine Tags sowohl in Google Analytics als auch in deinem UTMLog haben. Wenn du ausreichend große Zeiträume analysierst, willst du schnell einen Überblick über den Zeitraum haben, in dem diese spezifische URL beworben wurde. Das Datum wird auch so generiert, dass du sie innerhalb von Google Analytics nach Datum sortieren kannst, indem du sie innerhalb der Plattform nach “Name” sortierst

Wähle deine Quelle, Medien und Platzierungen aus einer konfigurierbaren Liste aus.

  • Warum? Du willst sicherstellen, dass jeder in deiner Organisation diese Parameter auf die gleiche Weise taggt. (z.B.: Wenn ein Teammitglied utm_source=fb und das andere utm_source=facebook verwendet, werden deine Daten viel schwieriger zu analysieren sein)

Einrichten deines Spreadsheets und Anpassen an deine Organisation:

  1. Öffne den UTM Generator
  2. Klicke auf die “Einstellungen: Quelle/Medium/Facebook Ad Placements”

3. Bearbeite die Liste mit den Werten, die du im Dropdown des Hauptarbeitsblattes sehen möchtest. Dies sollten die Quellen, Medien und Platzierungen sein, die du derzeit verwendest.

  • Hinweis: Du wirst feststellen, dass das Arbeitsblatt bereits vordefinierte Werte enthält. Du kannst diese Werte verwenden, neue hinzufügen oder sie löschen, wie du es für richtig hältst. Der einzige Wert, den du auf keinen Fall löschen solltest, sind die Zellen in Zeile 3, die als “notset” gesetzt sind:

Alles, was du tun musst, ist, die folgenden Informationen auszufüllen:

  • Name der Person, die die URL erstellt:
  • URL für die Kampagne (erforderlich). Dies ist die Seite auf deiner Website, auf die du verlinken wirst:
  • Das Datum wird automatisch für dich ausgefüllt:
  • Die Quelle des Traffics für diese URL (erforderlich):
  • Beispiel: Google, Facebook, Quora, etc.
  • Dass Kampagnen-Medium (optional, aber empfohlen). Dies ist der Marketingkanal oder das Medium, das du nutzt, um deinen Link zu teilen.
  • Beispiel: cpc, email, etc
  • Der Name der Kampagne (optional, aber empfohlen). Dies ist die Kampagne, auf die sich diese URL beziehen wird.
  • Beispiel: „Sonderangebot“

Der Begriff der Kampagne (optional). Du kannst dies nutzen, um die Keywords oder Begriffe zu spezifizieren, die in den Anzeigen mit dieser URL angesprochen werden, oder um die Segmentierung zu vermerken, die in deiner Kampagne verwendet wird

  • Beispiel: “Remarketing DE 20-45”

Facebook Ad Placement (optional). Hier kannst du angeben, zu welcher spezifischen Platzierung auf Facebook Ads diese URL gehört.

  • Hinweis: Achte darauf, dass du bei jeder Platzierung die richtigen URLs verwendest. (Beispiel: Wenn du ein UTM-Tag generierst, das “rightcolumn” enthält, stelle sicher, dass du diese URL nicht auch für deine News Feed Anzeigen verwendest.

Der Inhalt der Kampagne (optional, aber empfohlen). Dies ist der Inhalt, der in der Kampagne geteilt wird (zum Beispiel: Erklärvideo, SEO Zertifizierung, SEO-Webinar)

Die UTM URL wird automatisch für dich generiert. Du kannst die resultierende URL aus Spalte H kopieren

Das war’s! Deine URL wurde generiert und dein Traffic wird in Google Analytics richtig getrackt. Es wird empfohlen, dass du deine URL testest, bevor du deine Kampagnen veröffentlichst.

Überprüfe deine UTM-URLs

Öffne deine UTM-URL in deinem Browser.

  • Beispiel: https://www.craftconversions.de/kontakt/?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=leads&utm_term =remarketing-de-20-44-jahre&utm_content=20210524-messengerkontaktforumlar
  • Klicke auf das Symbol der Tag Assistant Erweiterung neben der Adressleiste und dann auf “Aufnehmen”:
  • Aktualisiere deine Seite
  • Klicke erneut auf das Symbol der Tag Assistant Erweiterung und dann auf “Stop Recording”
  • Klicke auf “Show Full Report”:

Du gelangst nun zum Google Tag Assistant Bericht. Oben klickst du auf “Google Analytics Bericht”.

  • Hinweis: Du musst in einem Google-Konto eingeloggt sein, das Zugriff auf das Google Analytics-Konto für deine Website hat.
  • Hinweis: Wenn du die Meldung siehst “Es wurden keine Treffer in dieser Aufzeichnung gefunden.” Das bedeutet, dass dein eigener Traffic nicht aufgezeichnet wird, höchstwahrscheinlich aufgrund eines AdBlockers, einer Datenschutzerweiterung oder der Google Opt-Out Erweiterung. Stelle sicher, dass du diese vorübergehend deaktivierst, um diesen Prozess korrekt durchzuführen.

Wenn du mehrere Ansichten in Google Analytics konfiguriert hast, solltest du die Ansichten auswählen, die du analysieren möchtest (du kannst alle auswählen) und dann auf “Ok” klicken:

  • Scrolle im Bericht nach unten, bis zum Abschnitt “Acquisition“. Du solltest in der Lage sein, die gleichen Eingaben zu sehen, die du auf deinem Tabellenblatt hattest:

Das war es du hast nun alle notwendigen Schritte abgeschlossen, um dein UTM Parameter erfolgreich zu erstellen und diesen gleichzeitig zu überprüfen.